Die aktuelle Ausgabe von „AnlegerPlus“ befasst sich neben vielen relevanten und aktuellen Themen für Anleger diesmal auch mit Denkmalschutzimmobilien. Das Magazin „AnlegerPlus“ ist DAS Magazin für Kapitalanleger und Börsenpflichtheft an allen deutschen Börsen sowie offizielles Publikationsorgan der SDK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. Unter dem Thema „Denkmalschutzimmobilien – lukrative Nische für sicherheitsorientierte Anleger – findet sich in der jüngsten Ausgabe der Publikation ein interessanter und für Anleger sehr lohnender Artikel. Befragt wurde Andreas Schrobback - seines Zeichens etablierter Kapitalanlageimmobilienfachmann und Gründer der AS-Unternehmensgruppe - zum Thema denkmalgeschützte Immobilien. Hiermit geht „AnlegerPlus“ konsequent voran und bietet Kapitalanlegern ein breites Informationsangebot auch über diese sehr interessante und attraktive Anlageform. Mit Andreas Schrobback hat man zudem einen kompetenten Gesprächspartner an der Hand, der aus seiner langjährigen Tätigkeit am Markt und aus seiner großen praxisbezogenen Wissensbasis die wichtigsten und wissenswertesten Punkte für den Anleger verständlich darstellen kann.

Um welche Thematik geht es im Einzelnen?


Der diplomierte Immobilienökonom Andreas Schrobback – Gründer und CEO der AS Unternehmensgruppe – ist seit vielen Jahren nachhaltig im Immobiliensektor tätig. Hierbei ist die Unternehmensgruppe vor allem auf die Vermarktung denkmalgeschützter Wohnimmobilien spezialisiert – und dies nicht ohne Grund. Gerade in Zeiten niedriger Zinsen am Kapitalmarkt stellt diese Anlageform eine lohnende Alternative wegen der ertragsstarken und langfristig soliden Renditen dar. Zusätzlich sorgen überproportional hohe Steuervorteile für attraktive Ergebnisse. Die Nachfrage nach Wohnraum in zentralen Lagen mit guter, infrastruktureller Anbindung ist ungebrochen hoch – Denkmalimmobilien befinden sich meist in solchen Innenstadtlagen bzw. in zentrumsnahen Stadtteilen. Neben der einzigartigen Wohnumgebung zeichnen sich die Objekte insbesondere durch eine sehr gute Bausubstanz und ein hohes Wertsteigerungspotenzial aus. Die AS Unternehmensgruppe vermarktet kernsanierte Objekte die mit qualitativ hochwertigen Materialien modernisiert wurden, so dass die Wohnobjekte den heutigen Anforderungen an Energieverbrauch, Barrierereduktion und Wohnanspruch über alle Generationen hinweg entsprechen. Das Leerstandsrisiko nach Fertigstellung ist im Vergleich zu anderen Immobilien extrem gering.


Hohe steuerliche Vorteile


Die Kapitalanlage in denkmalgeschützte Immobilien bietet, wie bereits beschrieben, hohe steuerliche Vorteile. Wird das Gebäude vor Beginn der Sanierungsarbeiten erworben und anschließend vermietet, besteht die Möglichkeit die kompletten Sanierungskosten zu 100 % über einen Zeitraum von 12 Jahren steuerlich abzuschreiben. Parallel dazu können die alte Bausubstanz linear abgeschrieben und mögliche Kreditzinsen bzw. Finanzierungskosten abgesetzt werden. Dadurch können, bei Summierung aller Vorteile, bis zu 50 % des Kaufpreises aus Förderungen (z. B. durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau für barrierereduzierte bzw. energieeffiziente Gebäude) und Steuerersparnissen bezahlt werden. Eine gute Vermietbarkeit, ein hohes Wertsteigerungspotenzial und die Befreiung von der Abgeltungssteuer sind weitere, aktuelle Vorteile von Denkmalimmobilien. Grundsätzlich sind Kapitalanlagen in Immobilien weitgehend unabhängig vom Kapitalmarkt sowie inflationsgeschützt und bilden somit -zu Recht- eine tragende Säule in vielen Vorsorge- und Vermögensaufbaukonzepten. Von den rein finanziellen Vorteilen abgesehen, trägt eine denkmalgeschützte Wohnimmobilie zum Erhalt des Kulturerbes und zur Schaffung eines besonders charmanten Wohnumfeldes bei. Die Thematik ist somit für jeden potenziellen Anleger hochinteressant – „AnlegerPlus“ hat dies erkannt und berichtet demzufolge sehr ausführlich und professionell nun auch über die Kapitalanlage in denkmalgeschützte Immobilien.

Bild©Charles Yunck/ AnlegerPlus