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Corporate Social Responsibility


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Corporate Social Responsibility


Der Begriff Corporate Social Responsibility (CSR) oder Unternehmerische Gesellschaftsverantwortung (oft auch als Unternehmerische Sozialverantwortung bezeichnet) umschreibt den freiwilligen Beitrag der Wirtschaft zu einer nachhaltigen Entwicklung, der über die gesetzlichen Forderungen hinausgeht. (Wikipedia)

Die AS UNTERNEHMENSGRUPPE ist sich als wachstumsorientiertes Wirtschaftsunternehmen natürlich auch ihrer sozialen Aufgabe bewusst. So liegt es uns insbesondere am Herzen das Berliner Umfeld, die Region in der wir leben und arbeiten, bei einem sozialen und nachhaltigen Wachstum zu unterstützen und ihr etwas zurück zu geben.

Im Folgenden finden Sie einige ausgewählte Vereinigungen, in denen wir uns aktuell engagieren.

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SCC Charlottenburg


SCC Charlottenburg


SCC Charlottenburg

Der SCC Berlin e.V. gehört mit 7.292 Mitgliedern per 1.1.2019 zu den fünf größten Berliner Sportvereinen. 

Die D.2. des SC Charlottenburg ist dabei die Leistungsmannschaft des Jahrgangs 2007 und spielt in Berlin in der höchsten Klasse ihrer Alterstufe. Eine ambitionierte und leidenschaftliche Mannschaft, die zu großen Teilen bereits seit dem Kindergartenalter im Herzen Berlins gemeinsam Fussball spielt.

Der Heimplatz ist gegenüber dem Mommsenstadion in der Waldschulallee in Berlin Charlottenburg. Sechs Kinder sind im Blickfeld des DFB, zwei von Ihnen werden bereits gefördert und haben dort ein zusätzliches Training pro Woche. Die Jungs sind aktuell alle 11 Jahre alt und haben einen vollen Terminkalender.

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Tim Hecker


Tim Hecker


Tim Hecker

Den Hang zum Wassersport hat er in den Genen. Opa Joachim war Ende der 60er-Jahre einer der besten DDR-Ruderer. Und Vater Thomas paddelt auch. Probiert hat sich Tim im Fußball und Boxen, ehe ihn ein Freund in der 3. Klasse zum Kanu-Test mitnahm. „Das hat Spaß gemacht“, sagt er. Ein halbes Jahr lang durften die Neulinge im Kajak lernen, dann stand für die Jungs der Umstieg in die Canadier an, in Berlin der Förderschwerpunkt.

Heute ist er national die Nummer eins im Einer der Junioren. Daheim prägt eine lange Leiste mit Medaillen seine Zimmerwand, daneben steht ein Regal für Pokale. Genau weiß er es nicht, „aber es sind, glaube ich, 96 Plaketten und 30 Pokale“. Die 200-Euro-Anerkennung für den „Nachwuchssportler des Monats“ jetzt war allerdings die erste Geldprämie fürs Paddeln.

2013 wurde Tim deutscher Junioren-Meister im C1 über 1000 Meter. Auch international hat er für Aufsehen gesorgt, war bei den Olympic Hope Games 2014 in Piestany (Slowakei) Dritter im C2 und C4. Im Juli 2015 belegte er im C1-Finale der Junioren-WM in Montemor (Portugal) Rang acht.

Natürlich will Tim Hecker unbedingt zu den Olympischen Spielen – 2020 in Tokio könnte der Traum in Erfüllung gehen.

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Laughing Hearts e.v.


Laughing Hearts e.v.



Ein Tag ohne lachen ist ein verschwendeter Tag

 
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Hintergrund und Vereinsanliegen von Laughing Hearts e.V.

Insgesamt sind in Deutschland etwa 2,5 Millionen Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren von Armut betroffen – in Berlin fast jedes dritte Kind. Dieser soziale Missstand stellt ein ernstzunehmendes Problem in der Hauptstadt dar. Häufig fehlt es in den betreuenden Einrichtungen an Geld für ärztliche Zusatzbehandlungen, Kleidung oder Bildung und Beiträgen für Sportvereine oder Musikunterricht. Geringere Bildungschancen, Ausgrenzung und Schwierigkeiten bei der Ausbildungssuche sind häufig die Folge. Um dem Missstand der sozialen Benachteiligung bei Kindern und Jugendlichen zu begegnen, gründeten Berliner Geschäftsmänner im Mai 2009 den gemeinnützigen Verein Laughing Hearts e. V. Ziel des Vereins ist es, das Selbstvertrauen der Kinder und Jugendlichen so früh wie möglich zu stärken, sie aktiv in ihr gesellschaftliches Umfeld zu integrieren und ihnen durch Aufzeigen von sozialen wie beruflichen Perspektiven einen gleichberechtigten Werdegang zu ermöglichen. In enger Zusammenarbeit mit Berliner Heimen, Betreuern und vielen Partnern werden derzeit 20 Kinderheime in Berlin mit knapp 2.040 Kindern und Jugendlichen betreut.

Das Anliegen von Laughing Hearts ist es Heimkinder in individuellen Belangen zu unterstützen, die über die generelle Grundversorgung hinausgehen. Den Kindern soll, ihren Wünschen entsprechend, die Integration in bestehende, einrichtungsexterne Freizeit- und Bildungsangebote ermöglicht werden. Die individuelle Förderung erfolgt im Rahmen des Leistungskataloges, der die vier wesentlichen Themenbereiche Sport, Bildung, Gesundheit und Freizeit umfasst. In Partnerschaft mit Berliner Vereinen und Schulen wird so ein beständiges Platzkontingent geschaffen, auf das jederzeit zurückgegriffen werden kann.

Leistungskatalog

Sport: Kleidung, Ausstattung, Mitgliedschaft Sportvereine: z. B. Reiten, Schwimmen, Akrobatik, Tanzen

Ziele: Die aktive Mitgliedschaft in Sportvereinen ist für Kinder und Jugendliche nicht nur für die körperliche Entwicklung wichtig, sondern auch für den Aufbau wichtiger Kompetenzen: Knüpfen sozialer Kontakte/Freundschaften, Teamfähigkeit, Stärkung des Selbstbewusstseins, motorische Förderung, Ausgleich zur Schule oder Ausbildung und konstruktiver Abbau von Frustration und Aggression. Bildung: Nachhilfeunterricht, Materialien, Klassenfahrten, Zugang zur Berufswelt durch Schnuppertage, Praktika und Unterstützung bei der Wahl eines Ausbildungsplatzes  Ziele: Gezielte Unterstützung bei schulischen Problemen und Unsicherheiten bei der Zukunftsgestaltung und Berufswahl: Verbesserung der Noten durch direkte Nachhilfe in Gruppen- oder Einzelunterricht, Erfolgsmomente schaffen, Freude und Begeisterung für die Schule wecken und Orientierung bei der Berufswahl geben.

Gesundheit: Prävention, Ernährung, Arztbesuche, Therapien und Entspannungstraining

Ziele: Vorbeugung und fachgerechte Behandlung von gesundheitlichen Problemen wie Übergewicht, psychischen Störungen oder schlechter Ernährung.

Freizeit: Musikförderung, Instrumente, Singen, Kochen, Kunst, Handarbeit, Kino, Musical und Volksfeste

Ziele: Knüpfen sozialer Kontakte/Freundschaften, Sammeln neuer Erfahrungen, Förderung individueller Talente und Interessen, Stärkung des Selbstbewusstseins, Ausgleich zur Schule oder Ausbildung. Beispiele: Angélique, 11 Jahre – Jüngste in ihrer Heimgruppe, größter Wunsch: Reitstunden und Freundschaft mit Gleichaltrigen zu schließen. Dies wird durch die Betreuer sehr befürwortet.

Spenden Die Arbeit des Vereins zeichnet sich kurze Transaktionswege und einen engen, persönlichen Lokalbezug aus.(Quelle: Auszug Pressetext Laughing Hearts e.V.)

Laughing Hearts e.V. | Kurfürstendamm 51 | 10707 Berlin Mail: kontakt@laughinghearts.de | Tel.: +49 30 23 32 977 0

www.laughing-hearts.de

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RICHARD-WAGNER STIFTUNG LEIPZIG


RICHARD-WAGNER STIFTUNG LEIPZIG


DIE Richard-Wagner-Stiftung Leipzig

Richard Wagner – ©Franz Hanfstaengl

Richard Wagner – ©Franz Hanfstaengl

Am 29. November 2010 gründete der Richard Wagner Verband Leipzig e.V. die  Richard-Wagner-Stiftung Leipzig.

Aufgabe  der Richard-Wagner-Stiftung Leipzig ist es, Richard Wagners Geburtsstadt Leipzig als national und international bekannte Wagnerstadt zu etablieren. Neben Bach und Mendelssohn muss Wagner mehr als bisher untrennbar mit dem Namen unserer Stadt verbunden werden.

Bis zum Jubiläumsjahr 2013, Richard Wagners 200. Geburtstag, sollte Leipzig als seine Geburtsstadt im historischen Gedächtnis etabliert werden. Langfristig ist die Einrichtung eines Richard-Wagner-Hauses geplant, das den Künstler selbst, seine Rezeption in Leipzig und das künstlerische Werk in den Mittelpunkt stellt und insbesondere junge Menschen und Nachwuchskünstler ansprechen soll. Damit wird auch die Förderung des künstlerischen Nachwuchses angestrebt. Als weiteres Tätigkeitsfeld wird sich die Stiftung um eine lebendige Erinnerungskultur unter Einbeziehung der vorhandenen Denkmal-Stätten bemühen. Sie bilden für Leipzig ebenso eine touristische Attraktion.

Das Richard Wagner Haus Leipzig ist ein großes Zukunftsprojekt und eine großartige Chance, Richard Wagner in seiner Geburtsstadt ein internationales Forum zu geben.

„Die Stunde Leipzigs ist gekommen. Was denn sonst? Mit dem Jubiläumsjahr 2013 muss es gelingen, Wagner in seiner Geburtstadt zu etablieren.“
— Dr. Nike Wagner

Die Initiatoren dieser Idee sehen dieses Haus als einen besonderen Ort an: Unter einem Dach vereinen sich Vergangenheit und Tradition mit Zukunft und Experiment auf musikalischer Ebene, im Mittelpunkt steht die Musik Wagners. Es ist ein Musikhaus im heute und zukunftsorientiert.

http://www.richard-wagner-stiftung-leipzig.de/

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CHARITY at [ ]


CHARITY at [ ]


Am Anfang stand ein mutiger Mann und eine Freundschaft

Die gemeinnützige Initiative Charity at [ ] zur Unterstützung des Kinderdorfes Mbigili in Tansania basiert auf Freundschaft und langjährigem, verlässlichem Engagement. Seit über zehn Jahren sammelt Charity at [ ] gemeinsam mit dem Unterstützer*innenkreis in Berlin durch Charity-Dinner an wechselnden Orten Spendengelder für die 80 Kinder Mbigilis.

Die Freunde und erfolgreichen Unternehmer Cookie Heinz Gindullis und Thomas-Marco Steinle haben das Projekt 2008 ins Leben gerufen, um ihrem Freund Ingo Lenz zu helfen, der damals das Kinderdorf Mbigili leitete. Der ehemalige Fernsehjournalist sprang überraschend und völlig unvorbereitet ein, als die Gründerin des Kinderdorfes – Ursula Lettgen – erkrankte. Seit dem ersten Besuch des Kinderdorfes in 2010 und dem Kennenlernen der dort beheimateten Kinder sind Cookie und Thomas fest entschlossen, dieses einzigartige Projekt nachhaltig zu fördern.

Ziel des Projektes ist es, den Kindern in Mbigili eine Zukunftsperspektive zu geben. Investiert wird dabei vor allem in Bildung. Mit Hilfe von erfahrenen Therapeut*innen wird im Kinderdorf ein einmaliges pädagogisches Konzept umgesetzt, um den Kindern ein eigenständiges und selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Durch die Unterstützung von Charity at [ ] wachsen die Kinder und Jugendlichen geschützt auf und werden mit den Grundsätzen von Anerkennung und Respekt erzogen. Dadurch sollen die Kinder später in der Lage sein, die Zukunft ihres Landes mit zu gestalten.

 

BILDUNG

Seit 2008 hat CHARITY at [ ] 100% der Spendengelder direkt an das Kinderdorf in Mbigili weitergeleitet. Damit wurde die Ausbildung von heute 80 Kindern vom Vorschulalter bis ins Berufsleben hinein ermöglicht.

INFRA­STRUKTUR

Im Laufe von zehn Jahren konnte die Infrastruktur des Kinderdorfes aufgebaut werden: Wir haben zwei Brunnen und ein Maxihaus für Kinder ab zwölf errichtet sowie eine stabile Stromversorgung bereitgestellt
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FARM

Durch Investitionen in den Aufbau der Farm inklusive Greenhouse wurde die selbständige Versorgung des Kinderdorfes gefördert. Die ausgewogene Ernährung mit frischen Produkten unterstützt die Gesundheit der Kinder.