1 Jahr vorfristige Fertigstellung - AS Unternehmensgruppe: Übergabe eines weiteren Anlageportfolios in Leipzig

1 Jahr vorfristige Fertigstellung - AS Unternehmensgruppe: Übergabe eines weiteren Anlageportfolios in Leipzig

Die AS Unternehmensgruppe Holding aus Berlin verkündet aktuell die Fertigstellung des Immobilienprojektes „GSS343“ in Leipzig.

Die Liegenschaft befindet sich im Nordwesten von Leipzig und gilt als das wahrscheinlich grünste Viertel der aufstrebenden, sächsischen Metropole.

In unmittelbarer Nähe zum Landschaftsschutzgebiet des Auenwaldes ist das Viertel durch grüne Wälder und saftige Wiesen geprägt. Dementsprechend gibt es viele Wander-, Rad- und Reitwege. Die Lage bietet viele Einkaufs- und weitere Versorgungsmöglichkeiten. Ärzte, Apotheken, Krankenhäuser, Kindergarten und Schule sind in wenigen Minuten erreichbar. Die gut ausgebaute Infrastruktur ermöglicht ebenfalls einen schnellen Zugang zum Nahverkehr und zur Bundesstraße – somit können die großen Arbeitgeber der Region und auch die Leipziger City in kürzester Zeit erreicht werden. Im Stadtteil existiert Altes neben Neuem - ein Wohngebiet in ruhiger Lage, was aber dennoch schnellen Zugang zum lebendigen Treiben Leipzigs bietet. Die Lage des Objektes ist somit eine sehr attraktive und begehrte Alternative zu überfüllten und lauten Zentralstadtlagen.

AS Gruppe verkündet Fertigstellung und Übergabe des Leipziger Wohndenkmals „TS35“ 

AS Gruppe verkündet Fertigstellung und Übergabe des Leipziger Wohndenkmals „TS35“ 

Erneut wurde die Fertigstellung und Übergabe eines sanierten und modernisierten Wohndenkmals in Leipzig durch die AS Unternehmensgruppe Holding bekanntgegeben. Aktuell handelt es sich hierbei um ein historisch Gebäude mit 11 Wohneinheiten mit Wohnflächen zwischen 47 m² und 98 m². Situiert ist das Objekt unweit des Stadtteilparks Rabet in Volkmarsdorf im Leipziger Nordosten. Das gesamte Objekt wurde denkmalgerecht saniert, restauriert und modernisiert. Eine energetische Fassadendämmung sowie eine moderne Innenausstattung wurden hinzugefügt, um heutigen Wohnansprüchen generationenübergreifend gerecht zu werden. Das Objekt wurde ca. um 1900 erbaut und repräsentiert den Baustil dieser Zeit - dieser prächtigen und prägenden Bauweise wurde durch detailgetreue Restaurierung und Erhaltung der einmaligen Elemente – wie z. B. der Außenfassaden Rechnung getragen. Die gute Lage mit vielen Einkaufs- und Versorgungsmöglichkeiten in nächster Nähe, eine hervorragende Bausubstanz und die sehr gute Anbindung an die Infrastruktur machen die Immobilie zu einem begehrten Objekt für Investoren und Bewohner. 

AS Unternehmensgruppe erwirbt Wohn- und Geschäftshaus in exponierter Lage in Berlin

AS Unternehmensgruppe erwirbt Wohn- und Geschäftshaus in exponierter Lage in Berlin

Die AS Unternehmensgruppe Holding setzt ihr dynamisches Wachstum weiter fort und erwirbt ein Wohn- und Geschäftshaus auf einem 1.500 qm großen Grundstück mit Baureserve und Nachverdichtungspotential in exponierter City-West Lage (Kudamm-Nähe) im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Das exklusiv ausgestattete Objekt ist ein Neubau aus dem Jahr 1997, verfügt über eine Gesamtfläche von 1.100 qm sowie eine Tiefgarage und ist vollständig an einen solventen Ankermieter vermietet. Die Mietfläche gliedert sich in zwei Drittel Gewerbe und ein Drittel Wohnen. Die Liegenschaft soll langfristig im Eigenbestand der Gruppe gehalten und bewirtschaftet werden und erweitert das Berlin-Portfolio des Unternehmens. Verkäufer ist eine alteingesessene Firmengruppe (Fondsinitiator) aus Berlin. Über den Kaufpreis wurde Vertraulichkeit vereinbart. Die Transaktion wurde vorbereitet und durchgeführt von Andreas Schrobback, Geschäftsführer und Gesellschafter der AS Unternehmensgruppe Holding, sowie einer beteiligten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft.

MIT Mittelstandskongress in Berlin 2019 – Erfolg auf ganzer Linie –

MIT Mittelstandskongress in Berlin 2019 – Erfolg auf ganzer Linie –

Am 27.02.2019 fand in Berlin zum 5. Mal der Berliner Mittelstandskongress der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU statt. Das Motto in der Mercedes-Welt am Salzufer lautete dieses Mal „Mobilität in der Metropole Berlin - Chance oder Verhängnis für Unternehmen?“. Insgesamt 1.300 Besucher verhalfen dem Kongress zu einem nachhaltigen Erfolg. Organisiert wurde die Veranstaltung, wie immer sehr professionell, von der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Berlin – kurz MIT. Unter der Schirmherrschaft vom Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur - Andreas Scheuer (CSU) diskutierten die Referenten mit ihren Gästen über die Möglichkeiten von Mobilitätslösungen auf B-to-B Ebene – neben namhaften Berliner Unternehmern und Wirtschaftslenkern sowie der Senatorin für Verkehr und Umwelt, Frau Regine Günther, war auch der Berliner Immobilieninvestor und Unternehmer Andreas Schrobback, als fachkundiger Referent auf dem Podium. Der Landesvorsitzende der MIT Berlin Christian Gräff bedankte sich im Anschluss begeistert für die gelungene Organisation in Zusammenarbeit mit den Partnern (Handelsverband Berlin-Brandenburg e.V. (HBB) / DEHOGA Hotel- und Gaststättenverband Berlin e. V. und der Verein Berlin-Brandenburg Energy Network e.V.(BEN)). 

Die Neuregelung der Grundsteuer könnte dramatische Folgen nach sich ziehen

Die Neuregelung der Grundsteuer könnte dramatische Folgen nach sich ziehen

Wie cash-online berichtet könnten die umstrittenen Pläne des Finanzministeriums für die kommende Grundsteuerreform nach der Umsetzung dramatische Folgen nach sich ziehen. Der FDP-Fraktionsvorsitzende Christian Dürr wiederholt seine Kritik an Bundesfinanzminister Olaf Scholz. Gerade für die Menschen in den Ballungsräumen in Deutschland könnten erhebliche finanzielle Nachteile durch die Reform erleiden. Schon jetzt herrschen dort sehr hohe Mietpreise vor – werden die Eigentümer durch höhere Grundsteuern belastet, werden diese Kosten noch auf die Mieten aufgeschlagen. Die FDP votiert daher für das einfach zu berechnende Flächenmodell und argumentiert, dass eine Neuregelung nicht noch durch mehr Bürokratie und durch noch weiter steigende Mieten gerade in den Ballungsgebieten gebrandmarkt werden darf - sonst würde die Regelung zu einer neuen Belastungsprobe für die Bürger.