(Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU)
Andreas Schrobback - Gründer und CEO der AS Unternehmensgruppe Holding – ist wieder der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) beigetreten. Herr Schrobback war von 2005 bis 2009 schon einmal ordentliches Mitglied der MIT. Aufgrund seiner starken zeitlichen Einbindung und der hohen Terminfrequenz musste er die aktive Mitarbeit allerdings zurückfahren. In einem persönlichen Gespräch mit dem wirtschaftspolitischen Sprecher und Sprecher für Bauen und Wohnen, dem Abgeordneten Herrn Christian Gräff (auch Bezirksstadtrat für die Bereiche Wirtschaft und Stadtentwicklung) konnte Herr Gräff Herrn Schrobback wieder für eine aktive Arbeit innerhalb der MIT gewinnen. Der mehr als 25.000 Mitglieder starke parteipolitische Wirtschaftsverband vertritt die Interessen des Mittelstands und kämpft für mehr Unternehmergeist bzw. eine auf Zukunft ausgerichtete Verantwortungskultur in der Politik und in der Wirtschaft. Die MIT gilt als der einflussreichste Wirtschaftsverband in Deutschland – hier engagieren sich insbesondere Unternehmer und Führungskräfte aus Wirtschaft und Politik für eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für Mittelstands- bzw. Familienunternehmen. Unter Beachtung der Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft sollen insbesondere übermäßige, staatliche Reglementierungen verhindert und die Eigenverantwortung der Bürger sowie die Sicherung des Leistungswettbewerbs gefördert werden. Der Verband vertritt die Auffassung, dass der Mittelstand das Rückgrat der deutschen Volkswirtschaft, Jobmotor Nr. 1 und die erfolgreichste Talentschmiede bundesweit darstellt und möchte diese Eigenschaften auch in Zukunft gesichert wissen. 
 


Beweggründe für die Wiederaufnahme


Als Unternehmer und Investor ist der diplomierte Immobilienökonom Andreas Schrobback seit 15 Jahren aktiv am deutschen Immobilienmarkt tätig. Der Spezialist für Kapitalanlageimmobilien engagiert sich zudem seit langer Zeit in verschiedenen Interessenvertretungen, Gremien und Ausschüssen, welche die Förderung der wirtschaftlichen Interessen - insbesondere mittelständischer Unternehmen - zum Ziel haben. Die Möglichkeit zur politischen Einflussnahme sowie die grundsätzlichen Auffassungen und Werte des MIT gehen dabei konform mit seinen persönlichen Ansichten und Zielen. „Nur in einer gesunden marktwirtschaftlichen Umgebung ohne politische Überregulierung ist ein gerechter Wettbewerb möglich“ so Schrobback. Andreas Schrobback verfügt über eine langjährige Erfahrung als Unternehmer, ist immer gern zum Dialog bereit und beteiligt sich überproportional an der Wirtschaftsförderung in Deutschland. Nicht alle Menschen erkennen die Bedeutung des Mittelstandes in Deutschland, weshalb es hier nur vorteilhaft sein kann, einen möglichst breiten Kreis anzusprechen und die Anliegen auch öffentlich kundzutun. 
 


Wertvorstellungen MIT


Im Grundsatzprogramm der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) sind klare Vorstellungen definiert, die Andreas Schrobback unterstützen möchte. Hier geht es vordergründig um die Freiheit zur Selbstbestimmung des eigenen Lebens und die Verantwortung zur Haftung, was als Selbstverständnis des mittelständischen Unternehmertums angesehen wird. „Es wird mehr auf Kreativität denn auf Planbarkeitswahn gesetzt“, ergänzt Schrobback. Im Grundsatzprogramm wird weiterhin definiert, mit welcher Ordnungskonzeption sich die Wertvorstellungen am besten realisieren lassen und ein „ordnungspolitischer Kompass“ skizziert. In diesem „Kompass“ soll richtungsweisend ein freier Leistungswettbewerb favorisiert und das duale System der beruflichen Bildung akzentuiert werden. Auch zum Thema Einwanderung wird Stellung bezogen, denn eine scharfe Trennung von Asyl- und Wirtschaftseinwanderung ist nach Ansicht der Vereinigung unerlässlich. Die Soziale Marktwirtschaft hierzulande kann nur funktionieren, wenn sich die daran beteiligten Firmen bzw. Entscheider auf politischer Ebene entsprechend positionieren. Die MIT ist überzeugt, dass die Soziale Marktwirtschaft besser als jedes andere Konzept dafür geeignet ist, die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen zu meistern. Das dies nicht einfach sein wird, dürfte allerdings klar sein. Andreas Schrobback freut sich deshalb besonders, dass er durch seinen Wiedereintritt nun auch hier aktiv dazu beitragen kann.

Bild©Alexander von Prümmer