Die Neuregelung der Grundsteuer könnte dramatische Folgen nach sich ziehen

Die Neuregelung der Grundsteuer könnte dramatische Folgen nach sich ziehen

Wie cash-online berichtet könnten die umstrittenen Pläne des Finanzministeriums für die kommende Grundsteuerreform nach der Umsetzung dramatische Folgen nach sich ziehen. Der FDP-Fraktionsvorsitzende Christian Dürr wiederholt seine Kritik an Bundesfinanzminister Olaf Scholz. Gerade für die Menschen in den Ballungsräumen in Deutschland könnten erhebliche finanzielle Nachteile durch die Reform erleiden. Schon jetzt herrschen dort sehr hohe Mietpreise vor – werden die Eigentümer durch höhere Grundsteuern belastet, werden diese Kosten noch auf die Mieten aufgeschlagen. Die FDP votiert daher für das einfach zu berechnende Flächenmodell und argumentiert, dass eine Neuregelung nicht noch durch mehr Bürokratie und durch noch weiter steigende Mieten gerade in den Ballungsgebieten gebrandmarkt werden darf - sonst würde die Regelung zu einer neuen Belastungsprobe für die Bürger. 

AS Gruppe: Fertigstellung und Übergabe Wohnquartier GSS204

AS Gruppe: Fertigstellung und Übergabe Wohnquartier GSS204

Die AS-Unternehmensgruppe gibt die vorfristige Fertigstellung und Übergabe eines weiteren liebevoll restaurierten Wohngebäudes im Leipziger Stadtteil Möckern bekannt. Das Mehrfamilienhaus mit einem Projekt- und Investitionsvolumen von ca. 2.4 Mio. € wurde unter fachkundigem Management umfassend kernsaniert und modernisiert. Es handelt sich um ein denkmalgeschütztes Gebäude in unmittelbarer Nähe zum Auensee sowie zum Leipziger Auwald. In aufwendiger Detailarbeit aufgearbeitet bietet es nun eine generationenübergreifende, moderne und attraktive Wohnumgebung auf insgesamt knapp 700 m² Wohnfläche (9 Wohneinheiten zwischen 53 und 105 m²). 

Der um das Jahr 1900 errichtete Gründerzeitbau wurde einer kompletten energetischen Fassadendämmung unterzogen, wobei die Außenfassaden originalgetreu beibehalten resp. restauriert wurden. Die große Erfahrung und Fachexpertise aller am Bau beteiligten Unternehmen und Gewerke stellt seit vielen Jahren eine qualitativ hochwertige und professionelle Ausführung und verlässliche Fertigstellung sicher. 

AS Unternehmensgruppe - Anlageimmobilien in Magdeburg weiter stark auf dem Vormarsch - Ankauf und Kernsanierung von zwei denkmalgeschützten Wohnportfolios in Magdeburger Innenstadt

AS Unternehmensgruppe - Anlageimmobilien in Magdeburg weiter stark auf dem Vormarsch - Ankauf und Kernsanierung von zwei denkmalgeschützten Wohnportfolios in Magdeburger Innenstadt

Das neue Jahr beginnt so produktiv und erfolgversprechend wie das alte Jahre endete. Immobilieninvestor Andreas Schrobback, CEO der AS Unternehmensgruppe Holding in Berlin, gibt bekannt, dass zwei weitere Mehrfamilienhäuser mit ca. 1.000 qm Wohnfläche in der aufstrebenden Metropole und Landeshauptstadt Magdeburg angekauft wurden und nun denkmalgerecht kernsaniert werden. Die AS Unternehmensgruppe um Immobilienunternehmer Andreas Schrobback wird diese beiden Objekte wieder zu neuem Glanz erwecken, damit diese bald eine moderne Wohnumgebung mit historischem Charme für seine Bewohner bieten können. Die beiden Häuser befinden sich in der nördlichen Innenstadt Magdeburgs, nicht weit entfernt vom aufstrebenden Industriehafen, der Universität und dem wunderschönen Elbufer. 

Mieten in Sachsens Großstädten steigen weiter

Mieten in Sachsens Großstädten steigen weiter

Nach einer Einschätzung des Immobilienexperten und langjährigen Sprechers des Immobilienverbandes Deutschland/Mitte-Ost (IVD), Jens Zimmermann, bleiben sächsische Wohnimmobilien auch weiterhin attraktiv. Das Ergebnis des aktuellen IVD-Immobilienspiegels bestätigt diese Einschätzung, denn die sächsischen Großstädte wie Dresden, Chemnitz und Leipzig habe in den vergangenen Jahren im bundesweiten Vergleich merklich zugelegt. Die derzeitigen Spitzenmieten in Dresden liegen beispielsweise bei 14 Euro je m² (eine Steigerung von 2,20 Euro je m² in den letzten 4 Jahren) und in Leipzig bei 13,60 je m² (eine Steigerung von 1,60 je m²), bei den Durchschnittsmieten zeigte Dresden im gleichen Zeitraum eine Steigerung von 2,9 % auf 7,37 Euro je m², Chemnitz eine Steigerung von 1,6 % auf 5,10 Euro/m² und Leipzig sogar ein Plus von 5,6 % auf 6,55 Euro je m². Dies ist zwar im direkten Vergleich zu Städten wie Frankfurt (12,65 €/m²) oder München (16,24 €/m²) immer noch insgesamt ein geringerer Preis, doch ist ein klarer Aufwärtstrend sichtbar. Gründe dafür sind nach Meinung des IVD der weiter anhaltende Bevölkerungszuwachs in Richtung Sachsens Großstädte und die sinkende Arbeitslosigkeit. Die somit steigende Nachfrage nach Wohnraum erzeugt in der Folge höhere Mietkosten, was aber allerdings auch durch steigende Einkommen kompensiert wird.