AS Unternehmensgruppe - Anlageimmobilien in Magdeburg weiter stark auf dem Vormarsch - Ankauf und Kernsanierung von zwei denkmalgeschützten Wohnportfolios in Magdeburger Innenstadt

AS Unternehmensgruppe - Anlageimmobilien in Magdeburg weiter stark auf dem Vormarsch - Ankauf und Kernsanierung von zwei denkmalgeschützten Wohnportfolios in Magdeburger Innenstadt

Das neue Jahr beginnt so produktiv und erfolgversprechend wie das alte Jahre endete. Immobilieninvestor Andreas Schrobback, CEO der AS Unternehmensgruppe Holding in Berlin, gibt bekannt, dass zwei weitere Mehrfamilienhäuser mit ca. 1.000 qm Wohnfläche in der aufstrebenden Metropole und Landeshauptstadt Magdeburg angekauft wurden und nun denkmalgerecht kernsaniert werden. Die AS Unternehmensgruppe um Immobilienunternehmer Andreas Schrobback wird diese beiden Objekte wieder zu neuem Glanz erwecken, damit diese bald eine moderne Wohnumgebung mit historischem Charme für seine Bewohner bieten können. Die beiden Häuser befinden sich in der nördlichen Innenstadt Magdeburgs, nicht weit entfernt vom aufstrebenden Industriehafen, der Universität und dem wunderschönen Elbufer. 

Mieten in Sachsens Großstädten steigen weiter

Mieten in Sachsens Großstädten steigen weiter

Nach einer Einschätzung des Immobilienexperten und langjährigen Sprechers des Immobilienverbandes Deutschland/Mitte-Ost (IVD), Jens Zimmermann, bleiben sächsische Wohnimmobilien auch weiterhin attraktiv. Das Ergebnis des aktuellen IVD-Immobilienspiegels bestätigt diese Einschätzung, denn die sächsischen Großstädte wie Dresden, Chemnitz und Leipzig habe in den vergangenen Jahren im bundesweiten Vergleich merklich zugelegt. Die derzeitigen Spitzenmieten in Dresden liegen beispielsweise bei 14 Euro je m² (eine Steigerung von 2,20 Euro je m² in den letzten 4 Jahren) und in Leipzig bei 13,60 je m² (eine Steigerung von 1,60 je m²), bei den Durchschnittsmieten zeigte Dresden im gleichen Zeitraum eine Steigerung von 2,9 % auf 7,37 Euro je m², Chemnitz eine Steigerung von 1,6 % auf 5,10 Euro/m² und Leipzig sogar ein Plus von 5,6 % auf 6,55 Euro je m². Dies ist zwar im direkten Vergleich zu Städten wie Frankfurt (12,65 €/m²) oder München (16,24 €/m²) immer noch insgesamt ein geringerer Preis, doch ist ein klarer Aufwärtstrend sichtbar. Gründe dafür sind nach Meinung des IVD der weiter anhaltende Bevölkerungszuwachs in Richtung Sachsens Großstädte und die sinkende Arbeitslosigkeit. Die somit steigende Nachfrage nach Wohnraum erzeugt in der Folge höhere Mietkosten, was aber allerdings auch durch steigende Einkommen kompensiert wird. 

Wohnungsbau in Deutschland muss weiter vorangetrieben werden 

Wohnungsbau in Deutschland muss weiter vorangetrieben werden 

Der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. hat nach einem aktuellen Artikel von Cash-online zuletzt die gestiegene Zahl der Baugenehmigungen in Deutschland begrüßt, zugleich aber kritisiert, dass dieser Anstieg noch immer nicht ausreichend sei, um den Bedarf an Wohnraum hierzulande zu decken. Gerade in den Ballungsgebieten fehlen viele Wohnungen – Lösungen lägen aber bereit um müssten nun umgesetzt werden. Die bisherigen Lösungsansätze der Politik scheinen nicht ausreichend zu sein. 

Mittelgroße Städte in Ostdeutschland besonders renditeattraktiv 

Mittelgroße Städte in Ostdeutschland besonders renditeattraktiv 

Wie Cash-Online in einem kürzlich erschienen Artikel berichtet, sind mittelgroße Städte in Ostdeutschland besonders attraktiv für Immobilien-Investoren. Hier können höhere Renditen bei gleichem Risiko erzielt werden. Diese Aussage fußt auf dem diesjährigen „Wohnungsmarktbericht Ostdeutschland” der TAG Immobilien AG. Demnach könnten Investoren in diesen Gebieten mit einer Rendite zwischen 4 und 12 % p.a. erwarten – bei etwa gleichem Risiko wie dies in westdeutschen Städten mittlerer und großer Größe zu erwarten ist. Einen konkreten Vergleich zieht die Veröffentlichung dabei zwischen Düsseldorf und Rostock. In Rostock liegt demnach die Bruttoanfangsrendite bei ca. 6 %, in Düsseldorf bei vergleichbarem Risiko jedoch nur bei ca. 4,3 %. 

Thema Maklercourtage: Änderungen im Geschäftsmodell voraus? 

Thema Maklercourtage: Änderungen im Geschäftsmodell voraus? 

Das Justizministerium prüft laut einem Bericht der Immobilien-Zeitung derzeit, ob Makler in Zukunft vom Verkäufer der Immobilie bezahlt werden müssen. Die Branche kann sich somit ggf. auf eine Veränderung des Geschäftsmodells einstellen. Die Partei der Grünen hatte zuletzt die Forderung verlautbart, dass die Einführung des sogenannten Bestellerprinzips beim Kauf von Immobilien sinnvoll wäre. Diskussionspunkt ist auch eine eventuelle Einführung einer Deckelung von Maklerprovisionen. Kommt die Regelung des Bestellerprinzips, müssten nun auch bei Verkäufen die Verkäufer die Maklercourtage zahlen, so wie nach einer Neuregelung die Vermieter bei der Vermietung von Wohnraum. Hierzu meinte Justizministerin Katarina Barley (SPD), dass "die Einführung dieses Bestellerprinzips ein wichtiger Schritt war, um Mieter spürbar zu entlasten". Das Ministerium prüft nun daher auch die Anwendung des Prinzips für Immobilienverkäufer.